Carnegie Symposium

Auszeichnungsstatistik

Seit ihrer Gründung hat die Carnegie-Stiftung 8’577 Personen als Lebensretter/Lebensretterinnen ausgezeichnet. 2’667 Personen erhielten die bronzene Medaille, 4’031 die silberne Medaille, 30 die goldene Medaille und 626 eine Präzisions-Armbanduhr. 1’191 Personen erhielten eine Taschenuhr; solche wurden bis zum Jahr 1967 vergeben.

Im Laufe ihrer Tätigkeit vergab die Stiftung Renten an sechs Lebensretter/innen, die sich bei ihrer Tat bleibende gesundheitliche Schäden zugezogen hatten. 37 Renten gingen an Witwen von Lebensrettern, 94 an Kinder und zehn an andere Familienangehörige, denen der Lebensretter Ernährer war. Das Total der einmaligen Zuwendungen und ausgerichteten Renten beträgt Fr. 3’160’076.–.

Die Stiftung richtete Beiträge an Opfer der Lawinenkatastrophen von 1917 und 1999 aus. Auch konnten mehrere hundert Personen dank einer Sonderbestimmung der Stiftungsstatuten für ihre aufopfernden Dienste während der Grippe-Epidemie von 1918 mit einem Spezialdiplom geehrt werden.

Zusammenstellung der Auszeichnungen seit 1912