Die Retter/innen
Seit ihrer Gründung konnte die Carnegie-Stiftung 8'358 Personen auszeichnen. 2'593 erhielten die bronzene Medaille, 3'912 die silberne Medaille, 22 die goldene Medaille und 625 eine Armbanduhr. 1'091 Personen erhielten eine Taschenuhr; solche wurden bis zum Jahr 1967 vergeben.

Im Laufe ihrer Tätigkeit vergab die Stiftung Renten an sechs Lebensretter/innen, die sich bei ihrer Tat bleibende gesundheitliche Schäden zugezogen hatten. 37 Renten gingen an Witwen von Lebensrettern, 94 an Kinder und zehn an andere Familienangehörige, denen der Lebensretter Ernährer war. Das Total der einmaligen Zuwendungen und ausgerichteten Renten beträgt
Fr. 3'043'576.--.

Die Stiftung richtete Beiträge an Opfer der Lawinenkatastrophen von 1917 und 1999 aus. Auch konnten mehrere hundert Personen dank einer Sonderbestimmung der Stiftungsstatuten für ihre aufopfernden Dienste während der Grippe-Epidemie von 1918 mit einem Spezialdiplom ausgezeichnet werden.

Liste der ausgezeichneten Lebensretter/innen:

ausgezeichnete LebensretterInnen 1998
ausgezeichnete LebensretterInnen 1999
ausgezeichnete LebensretterInnen 2000
ausgezeichnete LebensretterInnen 2001
ausgezeichnete LebensretterInnen 2002
ausgezeichnete LebensretterInnen 2003
ausgezeichnete LebensretterInnen 2004 (PDF)
ausgezeichnete LebensretterInnen 2005 (PDF)
ausgezeichnete LebensretterInnen 2006 (PDF)
ausgezeichnete LebensretterInnen 2007 (PDF)
ausgezeichnete LebensretterInnen 2008 (PDF)
ausgezeichnete LebensretterInnen 2009 (PDF)
ausgezeichnete LebensretterInnen 2010 (PDF)